Unsere AnlagenAktien oder Direktinvestitionen ?Immer mehr Pensionskassen investieren nachhaltig - und haben Holcim, Zurich Financial Services, ABB, Sulzer oder Procter & Gamble und BASF im Portefeuille. Das ist zu begrüssen. Denn diese Firmen werden auf Nachhaltigkeits-Indices geführt. Die CoOpera Sammelstiftung PUK macht es trotzdem anders. Sie bringt das Geld nicht an die Börse (und nimmt deshalb auch nicht an deren Berg- und Talfahrt teil). Hauptsächlich aus dem folgenden Grund: Wer 1000 Franken in eine Aktie mit Nominalwert von 10 Franken investiert, trägt viel zum Einkommen von Aktienverkäufern und -händlern und nur sehr wenig zur Finanzierung der betreffenden Aktiengesellschaft bei. Wenn die PUK die Liegenschaft einer nachhaltig arbeitenden Produktionsunternehmung finanziert, dann ist dies ein hundertprozentiger Finanzierungsbeitrag an diese Unternehmung. Liegenschafts- und Hypothekarmarkt oder "Eigenentwicklung"? Die Direktanlage-Möglichkeiten sind beschränkt. Deshalb ist die CoOpera Sammelstiftung PUK immer wieder dort finanzierend aktiv geworden, wo sie in direkten Kontakt mit Projektinitianten treten konnte. Beispiele dafür sind das Paracelsusspital in Richterswil, "Gleis 1" in Lenzburg oder die Casa di Cura Andrea Cristoforo in Ascona. Aus dieser Erfahrung heraus hat sich die CoOpera Sammelstiftung PUK daran gemacht, mit Partnern zusammen eine "Projekt Plattform" zu gründen, welche die Projektentwicklung fördert. "Konsortiale" Finanzierungen Die Finanzierungsmöglichkeiten der CoOpera Sammelstiftung PUK sind durch die staatlichen und die eigenen Anlagerichtlinien begrenzt. Deshalb hat sich die CoOpera geeignete andere Anlageinstrumente geschaffen: im Immobilienbereich, im Beteiligungsbereich und im Leasingbereich. Es kommt immer wieder vor, dass mehr als eine CoOpera-Einrichtung an einer Finanzierung beteiligt ist - so wie es auch immer wieder vorkommt, dass Finanzierungen gemeinsam mit anderen Pensionskassen und alternativen Banken durchgeführt werden. |
