News CoOperaPensionskassenvergleich der SonntagszeitungDonnerstag, 16. Juni 2011 Kommentar zum Pensionskassenvergleich 2011 Vor mehr als 25 Jahren haben wir die CoOpera Sammelstiftung PUK gegründet. Die Absicht lag uns fern, in einen Wettkampf um höchste Renditen mit anderen Pensionskassen einzutreten. Trotzdem wird uns nun schon zum zweiten Mal die höchste Durchschnittsrendite über einen längeren Zeitraum bescheinigt. Aber wahrscheinlich ist dies eine logische Folge der Praxis der Nachhaltigkeit der CoOpera. Der Blick ist nicht eingeengt, sondern umfassend; das Handeln ist nicht auf ein einiges Ziel, sondern sowohl auf die Rentner wie auf diejenigen ausgerichtet, welche mit den finanziellen Mitteln der CoOpera arbeiten. Dass diese Umsichtige Haltung gewürdigt wird, freut uns. Was bei der Rendite zum Vorteil aller gereicht (ausser vielleicht des Vermögensverwaltungssektors), wird scheinbar zum Nachteil bei verschiedenen anderen Aspekten des Pensionskassenvergleichs, z.B. der Risikoprämie. Allgemein üblich ist die Jagd nach „guten Risiken“. Wer in seinem Beruf höchstens riskiert, von seinem Bürostuhl zu fallen und in der Folge zu einem „Rentenfall“ zu werden, stellt ein gutes Risiko dar. Er ist von den Versicherern gesucht (ähnlich wie bei den Krankenkassen die jungen Männer). Hinzu kommt, dass Versicherer eine tiefe Einstiegsprämie offerieren und diese erst nach dem ersten „Schadenfall“ erhöhen – dann vielleicht massiv. Der Pensionskassenvergleich thematisiert zwar die unterschiedlichen Risiken und glaubt, die Risikostreuung mit den drei Branchen Architektur, Beratung und Altersbetreuung und -pflege abgedeckt zu haben. Warum aber nicht auch Forstwirtschaft oder Strassentransport? Die CoOpera engt den Blick auch hier nicht ein. Sind wir nicht froh, dass Menschen auch risikoreicheren Berufstätigkeiten nachgehen? Dann müssen wir aber das Risiko auch solidarisch verteilen – mit einer Einheitsrisikoprämie. Aus dieser Haltung heraus geht die CoOpera schon gar nicht auf die Jagd nach guten Risiken – und rangiert logischerweise auch nicht unter den Jagdsiegern. Dies sind zwei Anmerkungen und Relativierungen zu zwei Einzelthemen des Pensionskassenvergleichs. Der Pensionskassenvergleich selber findet sich hier.
Kommentar 2009: Die CoOpera Sammelstiftung PUK resümiert das Ergebnis folgendermassen: „Wir haben ein Rennen gewonnen, zu dem wir gar nicht angetreten sind.“ Datum VormerkenFreitag, 21. Januar 2011 Die nächste Delegiertenversammlung der CoOpera Sammelstiftung PUK findet am 29. Juni 2011 im ehemaligen Kosthaus der Hero statt (Niederlenzer Kirchweg 5, hinter dem Bahnhof ggü. dem ehemaligen Hero Haupteingang).
UmwandlungssatzMontag, 25. Januar 2010 Die Debatte um die AltervorsorgeAbstimmung zum Umwandlungssatz am 7. März 2010 Die Debatte um die Senkung des Umwandlungssatzes wird hitziger. In einer Kolumne im Tages-Anzeiger bezeichnet Rudolf Strahm die Pensionskassen als Selbstbedienungsläden. Der Pensionskassenverband ASIP fragt die Chefredaktorin "mit grossem Erstaunen und Befremden", wie es möglich sei, dass der Tages-Anzeiger "einem Politiker eine solch prominente Plattform biete, die er ... nur dazu nutzt, mit Polemik und irreführenden Behauptungen gegen das schweizerische Altersvorsorgesystem Stimmung zu machen." Er wirft der Zeitung vor, mit der Zurverfügungstellung der Plattform die journalistische Pflicht der ausgewogenen Berichterstattung aufs Gröbste zu verletzen. Strahms Festellung, nur Insidern sei bekannt, wer alles an unseren Pensionskassen mitverdient, tut der Verband als unsachliche Aussage ab, die nicht zu kommentieren sei. Hier wird die NZZ konkreter: "Die Kapitalgedeckte berufliche Vorsorge des Schweizer Altersvorsorgesystems ist ein Eldorado für Beratungsgesellschaften" schreibt Michael Ferber am 14. Januar 2010. Derweil fragen sich der und die Stimmberechtigte, wem da noch zu glauben sei.
Unser Geld ist kein SpielgeldSamstag, 12. September 2009 Am 5. September veranstaltete die CoOpera eine Tagung mit dem Thema „Unser Geld ist kein Spielgeld. – Wir brauchen ein Finanzsystem, das für die Wirtschaft da ist.“. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer kleinen „CoOpera-Schau“ im Rahmen der LIFEfair-Messe, an der sich neben der CoOpera selber die Unternehmen Colora Seta AG, Ruckstuhl AG und Thymos AG beteiligten. An der Tagung machten gegen 50 Teilnehmer mit. Pressebericht Gleis 2Samstag, 12. September 2009
Bald «kulturelle und soziale Events» im Hero-Wohlfahrtshaus Neben der Überbauung "Gleis2" (hinter dem bereits der CoOpera gehörenden Gebäude Gleis 1) interessierte den Berichterstatter insbesondere auch die Idee, welche die CoOpera mit dem ehemaligen Hero-Wohlfahrtshaus verbindet. |

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